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Stromausfall: Was Haushalte im Westerwald wissen sollten

Ein paar Stunden ohne Strom sind lästig. Fallen zugleich Mobilfunk und Internet aus, wird die Sache schnell ernster. Das Westerwaldblatt hat deshalb die wichtigsten Fragen zur Vorsorge für Haushalte im Westerwald zusammengetragen.

Eine Familie erlebt den Ausfall von Strom, Internet und Mobilfunk. Kerzen und eine batteriebetriebene Lampe ersetzen die elektrische Beleuchtung.
Eine Familie erlebt den Ausfall von Strom, Internet und Mobilfunk. Kerzen und eine batteriebetriebene Lampe ersetzen die elektrische Beleuchtung. Symbolbild, KI-generiert

Was tun, wenn das Handy zwar noch Akku hat, aber kein Netz mehr findet? Wo lässt sich ein Notfall melden, wenn 112 nicht erreichbar ist? Und was hilft tatsächlich, um Kühlschrank, Licht oder ein medizinisches Gerät noch einige Stunden zu versorgen?

Diesen Fragen geht ein Artikel des Westerwaldblatts nach. Anlass sind die Stromausfälle der vergangenen Tage im Westerwald. Schon der große Ausfall an Neujahr 2025 hatte gezeigt, dass solche Störungen weit über dunkle Wohnungen hinausreichen können. Damals mussten im Kreis unter anderem beatmete Patienten in Privathaushalten betreut werden.

Für den Ernstfall spielen die Notfalltreffpunkte der Feuerwehren eine wichtige Rolle. Sie sollen bei länger dauernden Ausfällen als Anlaufstelle dienen, wenn Telefon und Mobilfunk nicht mehr funktionieren. Wer seinen Treffpunkt noch nicht kennt, sollte sich bei der zuständigen Verbandsgemeinde informieren.

Der Ratgeber behandelt außerdem die Versorgung mit Wasser und Lebensmitteln, die besonderen Bedürfnisse von Säuglingen, älteren und pflegebedürftigen Menschen sowie die Frage, welche Stromreserve zu Hause sinnvoll ist. Er erklärt auch, warum eine Photovoltaikanlage bei Netzausfall nicht automatisch Strom liefert und weshalb bei Stromaggregaten improvisierte Lösungen gefährlich sind.

Der ausführliche Beitrag ist im Westerwaldblatt unter dem Titel „Wenn im Westerwald Strom und Mobilfunk ausfallen“ veröffentlicht.

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